- 08.10.2026 „Tennis war und ist mein Leben“ – Lothar Schmidt feiert seinen 90. Geburtstag
- 20.09.2026 Elias Linke gewinnt bei den Kreissportspielen OPR
- 03.09.2026 Ein Tenniswochenende für die Geschichtsbücher
- 28.08.2026 Sobek mit starkem 2.Platz in Rathenow
- 08.10.2026 „Tennis war und ist mein Leben“ – Lothar Schmidt feiert seinen 90. Geburtstag
- 20.09.2026 Elias Linke gewinnt bei den Kreissportspielen OPR
- 03.09.2026 Ein Tenniswochenende für die Geschichtsbücher
- 28.08.2026 Sobek mit starkem 2.Platz in Rathenow
- 08.10.2026 „Tennis war und ist mein Leben“ – Lothar Schmidt feiert seinen 90. Geburtstag
- 20.09.2026 Elias Linke gewinnt bei den Kreissportspielen OPR
- 03.09.2026 Ein Tenniswochenende für die Geschichtsbücher
- 28.08.2026 Sobek mit starkem 2.Platz in Rathenow
Die Clubchronik
TENNISCLUB WUSTERHAUSEN E.V.
Unsere Clubchronik
Eine Zeitreise durch die Geschichte unseres Tennisclubs – von den Anfängen bis heute.
JUBILÄUMSJAHR 2026
75 Jahre Tennisclub Wusterhausen - 75 Jahre Vereinsgeschichte
Was 1951 als kleine Tennisgemeinschaft begann, entwickelte sich zu einem lebendigen Verein mit großer Tradition. Unsere Chronik erzählt von den Menschen, Erfolgen und besonderen Momenten, die den TC Wusterhausen bis heute prägen.
Chronik-Bände zum Download
Jeder Band öffnet sich als PDF in einem neuen Fenster.
Sonderausgaben
Unsere Geschichte in Kürze
Auf einen Zeitabschnitt klicken, um ihn aufzuklappen – ein zweiter Klick schließt ihn wieder.
aufklappen ▾Die Anfänge – Tennis in Wusterhausen vor 1951
Der Tennissport, damals auch „weißer Sport“ genannt, war in Wusterhausen bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekannt. Wohlhabende Unternehmerfamilien spielten auf einem Platz in der Nähe des Klempowsees. In einer Parkanlage vor dem damaligen Schützenhaus (heute Volksgarten) gab es ein Spielfeld. Zu den bekanntesten Spielern gehörten die Kaufmannsfamilien Uthemann und Asmus.
Eine Postkarte aus dem Jahr 1903 deutet darauf hin, dass es schon damals einen Tennisverein gab. Der Deutsche Tennis Bund wurde am 19. Mai 1902 in Berlin gegründet – vermutlich gehörte der Tennisverein Wusterhausen zu den Gründungsmitgliedern.
Nach der Verlegung des Schützenhauses entstanden auf der ehemaligen Schützenbahn, direkt neben der Promenade am Klempowsee, zwei Tennisplätze.
![]() Postkarte von 1903 | ![]() Tennisschläger aus der „Pionierzeit“ | ![]() Uthemann-Gedächtnis-Pokal |
aufklappen ▾1951 – 1973: Der schwere Anfang
Im November 1951 wird die Sektion Tennis in der BSG „Empor“ Wusterhausen gegründet. Ab Februar 1952 beginnt die Neugestaltung der Tennisplätze. Zuvor mussten die Behelfsunterkünfte (Baracken), die für Kriegsflüchtlinge auf den Plätzen errichtet worden waren, unter großem persönlichem Einsatz beseitigt werden. Zu den Mutigen gehörten Gerd Stiebler, Klaus Küster, Klaus Lindner, M. Heinisch und viele fleißige Helfer. Bereits am 29. Juni 1952 wird die Platzanlage eröffnet und das erste Freundschaftsspiel gegen Neuruppin ausgetragen.
Trotz Mangel an Bällen, Schlägern und Ausrüstung kommt es zu zahlreichen Freundschaftsbegegnungen, und einige Mannschaften nehmen an den Rundenspielen der Region teil.
In den sechziger Jahren nennt man die Wusterhausener Mannschaften den „Lehrerverein“, weil viele Spielerinnen wie „Traudchen“ Niehle und „Martel“ Fuhlendorf Lehrerinnen waren. Auch „Mausi“ Laue, Annagrete Langer, „Hilde“ Köpcke und „Lotte“ Kanow waren die Seelen des Vereins. Die Lehrer Günter Gutsche, Richard Krangemann, Wolfgang Penndorf, Werner Mandler, Erich Schmidt, Werner Zoschnik, Wilfried Buck und Spieler wie Günther Laue bildeten die „Lehrermannschaft“ – der Spitzname blieb, auch als längst kaum noch Lehrer mitspielten.
Zu Beginn der sechziger Jahre stagniert die Sektion wegen Generationswechsel und Mitgliedermangel.
Tennis wird Breitensport
„Sportumsteiger“ aus anderen Sportarten wie Lothar Schmidt, Fritz Meyer, Erich Kauert und später Roland Meuer, Manfred Pfeifer und Dr. Dietrich Beier bringen neuen Schwung. 1968 wird Fritz Meyer Leiter der Sektion. Als er 1972 zum Armeedienst muss, übernimmt Lothar Schmidt den Vorsitz.
Ab 1973 wird der Kinder- und Jugendsport systematisch aufgebaut – diese Aufgabe übernimmt Fritz Meyer. Er und später auch Lothar Schmidt und Roland Meuer lassen sich zu Übungsleitern ausbilden und verbessern so das Spielniveau, vor allem beim Nachwuchs.
In der DDR war Tennis ein „ungeliebter“ Sport, der kaum Anerkennung und keine Förderung erhielt. Umso mehr verdient der Mut der Verantwortlichen Respekt, sich trotzdem diesem Sport zu widmen.
![]() Tennis in der BSG „Empor“ Wusterhausen | ![]() Das neue Clubhaus, 1977 |
aufklappen ▾1974 – 1992: Neue Plätze, Clubhaus und erste Erfolge
1974 – 1978
1974/75 wird Tennis „gearbeitet“: Mit Technik der Meliorationsgenossenschaft und vielen freiwilligen Stunden entstehen hinter den beiden vorhandenen Plätzen zwei neue Spielfelder. Der Vorsitzende Lothar Schmidt und der beste Jugendliche André Müller dürfen die Plätze 3 und 4 als Erste bespielen.
Gleich im Anschluss beginnt der Bau eines neuen Clubhauses. Im April 1977 wird es mit prominenten Tennisspielern eingeweiht.
1975 erstes Trainingslager mit Kindern und Jugendlichen in Schleusingen. Beim zweiten Trainingslager gewinnt „Empor“ den Städtevergleich mit 10:5. Viele weitere folgen, später auch in Eisenach.
1978 wird zum 1. Wusterhausener Tennisturnier (WTT) eingeladen. Es geht leider im Regen unter – heute ist es eines der wichtigsten Turniere der Region. Alle Sieger findet ihr unter WTT-Turniersieger.
1980 – 1985
Bei der IX. Bezirks-Kinder- und Jugendspartakiade in Potsdam gewinnen Petra Körner und Susan Bernhoeft je eine Goldmedaille.
1983 feiert Wusterhausen 750 Jahre Stadtrecht – der Tennisclub ist beim Festumzug dabei.
Besuch von Gästen des SKS „Piast“ aus Brzeg (Polen).
1985 gewinnen wir beim 12. DDR-offenen Kinderturnier in Jena den Wanderpokal für den erfolgreichsten Verein.
1986 – 1987
Die Mädchen- und Jungenmannschaften werden Meister der Bezirksliga Potsdam.
1987 werden Susan Siemer (geb. Bernhoeft) und Petra Körner Bezirksmeisterinnen im Damendoppel.
1991
Beim „Spiel ohne Grenzen“ in der Partnerstadt Edewecht gewinnen die „Tennisbälle“ überraschend den Wanderpokal.
Der BFA Tennis Brandenburg wird aufgelöst – seitdem sind wir Mitglied im Tennis-Verband Berlin-Brandenburg e.V. (Mitgliedsnummer 21195).
1992
Die 1. Herren werden Meister der Bezirksliga Potsdam und steigen in die Bezirksoberliga auf.
![]() Edewecht 1991 | ![]() Edewecht 1993 |
aufklappen ▾1993 – 1999: Der eigene Verein
1993
Am 5. März 1993 wird der Tennisclub Wusterhausen e.V. als eigenständiger Verein gegründet und eingetragen.
Wir bringen den Wanderpokal nach Edewecht zurück, können ihn aber leider nicht verteidigen.
Seit Gründung der Sektion wurden die Vereinsmeister zugleich als Kreismeister des damaligen Kreises Kyritz ausgespielt. Unter den Siegern finden sich bekannte Namen wie Waltraud Niehle und Richard Krangemann, in den 70er Jahren mehrfach Susan Bernhoeft, Ulrich Laue, Erich Kauert und Axel Herrmann.
In den folgenden Jahren sind bis zu acht Mannschaften – von Bambini bis Herren 50 – erfolgreich in den Rundenspielen des TVBB aktiv. Viele werden Regionalmeister; die besten Spielerinnen und Spieler, vor allem aus dem Nachwuchs, starten erfolgreich bei regionalen und überregionalen Meisterschaften.
1994
Petra Körner erwirbt die C-Trainerlizenz. Lothar Schmidt, Roland Meuer und Fritz Meyer lassen ihre DDR-Übungsleiterlizenz nicht umschreiben, bleiben aber als Trainer aktiv.
Clubmeister: Petra Körner und Michael Laue.
Victoria Golde wird Bezirksmeisterin der AK 13/14.
Am 12.01.1995 werden wir in den Landessportbund Brandenburg e.V. (Mitgliedsnummer 680124) und den Kreissportbund Ostprignitz-Ruppin aufgenommen.
1995
Vereinsmeister: Sandro Litzba und Brigitte Koscholl.
Eva Scholtz gewinnt die Jugend-Bezirksmeisterschaft der AK 13/14.
Conrad Freuling und Martin Scholtz gewinnen in der AK 17/18 die Doppel-Jugendmeisterschaft, Martin Scholtz auch im Einzel.
Die Juniorinnen werden Meister der Bezirksklasse und steigen auf, die Junioren gewinnen sogar die Bezirksliga.
Eva und Martin Scholtz gewinnen jeweils die Jugendrangliste Nord-Brandenburg.
1996
Martin Scholtz wird Zweiter der Bezirksrangliste Nord-Brandenburg.
1997
Die Damen werden Meister der Bezirksoberliga.
Eva Scholtz (AK III) und Martin Scholtz (AK II) werden wie im Vorjahr Bezirksmeister – erstmals auch Sabrina Brunnemann.
1998
Unsere Bambini mit Janin Branderhorst, Sabrina Brunnemann, Pascal Kauert und Kapitän Robert Dicke werden erstmals Meister der Bezirksoberliga.
Martin Scholtz holt seinen 7. Titel in der Region Nord-Brandenburg und gewinnt die Bezirksrangliste – das „Supertalent der 90er Jahre“. Später wird er erfolgreicher Berufstrainer, leider nicht in unserem Club.
Auch Eva Scholtz gewinnt erneut die Bezirksrangliste Nord-Brandenburg.
1999
Robert Dicke wird Regionalmeister im Einzel der AK 13/14 und mit seinem Vetter Sebastian Dicke auch im Doppel.
Lothar Schmidt gibt nach 27 Jahren (1972–1999) den Vorsitz ab. Seine Verdienste um das Tennis in Wusterhausen können nicht hoch genug gewürdigt werden. Nachfolger wird der bisherige Sportwart Fritz Meyer, bereits in seiner zweiten Amtszeit.
Clubmeister: Mathias Neidler vor Sandro Litzba, bei den Damen Petra Körner.

Lothar Schmidt, Vorsitzender 1972–1999
aufklappen ▾2000 – 2009: Tennis im neuen Jahrtausend
2000
Einbruchserie im Clubhaus.
2001
Bezirksjugendwart Fritz Meyer wird nach 24 Jahren mit der Silbernen Ehrennadel des TVBB durch Dr. Heiko Wolter verabschiedet.
Vorsitzender bleibt Fritz Meyer, neuer Stellvertreter wird Roland Meuer.
Sarah Wacker gewinnt die Kinder- und Jugendsportspiele OPR der AK 13/14.

Verabschiedung von Fritz Meyer als Bezirksjugendwart, 2001
2002
Wir feiern 50 Jahre Vereinstennis in Wusterhausen mit „alten Hasen“ aus der Pionierzeit, Gästen und vielen Gratulanten.
Annegret Meyer und Lothar Schmidt erhalten den Ehrenteller des TVBB, Fritz Meyer die Ehrennadel des KSB.
Robert Dicke wird als jüngster Teilnehmer der AK 17/18 Dritter der Jugend-Bezirksmeisterschaften in Schwedt und gewinnt wenig später – wie Sarah Wacker – die Kinder- und Jugendsportspiele OPR.
2003
Neuer Vorstand: Roland Meuer übernimmt den Vorsitz, Fritz Meyer wird Stellvertreter.
Traditionen wie „Tennis und Segeln“ und das Sektturnier bleiben Höhepunkte des Vereinslebens.
Vereinsmeister: Brigitte Koscholl und Robert Dicke. Sektturnier: Axel Herrmann und Ute Wenger.
2004
Einführung von Kleinfeld-Tennis mit einer Kleinfeldanlage vor der Schlagwand.
Start des Schultennis an der Astrid-Lindgren-Grundschule und erster Tennis-Intensivkurs für Kinder in den Ferien.
Vereinsmeister: Ronny Sobek, bei den Herren 40+ Dieter Winterle.
Die 2. Herren (Thomas Mandler, Michael Laue, Erik Pein, Raik Hellwig) gewinnen die Bezirksklasse und steigen auf.
Die Herren 50+ (Fritz Meyer, Dieter Winterle, Joachim Pein, Roland Meuer) werden ebenfalls Meister.
Sektturnier: Doris Meuer und Lothar Schmidt.
2005
Die Plätze 3 und 4 erhalten eine Drainage.
Freundschaftsvergleich der Herren 50+ mit Berliner Polizeibeamten.
Dirk Paschen wird erstmals Vereinsmeister.
Laura Abraham wird Regionalmeisterin U14.
Intensivkurs mit 13 Kindern und Integrationstage für Kinder.
Die Herren 50 gewinnen die Bezirksliga.
Kinder- und Jugendsportspiele OPR: Siege für Robert Matyschik (U8), Stella Lender (U10), Christian Scholtz (U14) und Claudia Hampel (U18).
2006
Das Konzept „Jugendarbeit im TC Wusterhausen“ wird beschlossen.
Wir sind im Internet: www.tennisclub-wusterhausen.de
Vereinsmeister: Ronny Sobek und Claudia Hampel.
Die Damen gewinnen die Bezirksliga ungeschlagen.
Caroline Heinrich gewinnt die U16-Jugendmeisterschaft OPR.
Erstes Tennis-Feriencamp.
2007
Roland Meuer gibt den Vorsitz aus beruflichen Gründen ab. Der Vorstand wird deutlich verjüngt – mit Fritz Meyer als „Galionsfigur“ an der Spitze, Dirk Paschen als Stellvertreter, Ronny Sobek als Sportwart und Erik Pein als Schatzmeister.
Fritz Meyer erhält die Ehrenurkunde der Gemeinde Wusterhausen.
Vereinsmeister: Ronny Sobek und Claudia Hampel, Senioren: Dieter Winterle.
Die Junioren werden Meister der Bezirksoberliga.
1. Wusterhausener World Team Cup.
Das Wusterhausener Tennisturnier wird 30 und zum „Tennisfest“.
Unsere Jüngsten werden als „Wüstenmäuse“ ungeschlagen Gruppensieger.
Beim 1. Dosse-Hallen-Cup gewinnen Patrik Schumann und Robert Matyschik.
Sektturnier: Ute Wenger und Wolfgang Schmidt.
2008
Wir erhalten den „Alternativen Jugendförderpreis des TVBB“.
Jugend-Regionalmeister auf Sand: Jonas Körner und Patrik Schumann.
Wusterhausen wird 775 Jahre – wir sind dabei. Fritz Meyer wird 70.
Vereinsmeister: Ronny Sobek, Senioren: Dieter Winterle.
Vier Mannschaften werden Regionalmeister: Bambini, Damen 40, Herren 1 und Herren 2. Die 1. Herren steigen erstmals in die Verbandsliga auf.
Anna Rentchen und Jonas Körner gewinnen in Osterburg, Maria Brunnemann die U16 bei den Kinder- und Jugendsportspielen.
2. World Team Cup und Feriencamp.
2009
Hallen-Regionalmeister: Anna Rentchen, Jonas Körner und Patrik Schumann.
Sechs Sieger beim Tennis-Winter-Cup in Fleesensee; Anna Rentchen und Jonas Körner gewinnen auch in Cottbus.
„Deutschland spielt Tennis“ und Clubmeisterschaft – Ronny Sobek gewinnt erneut.
20 Teilnehmer bei der Tour de Prignitz, Feriencamp mit 14 Kindern.
Beim 32. Wusterhausener Tennisturnier bleiben alle Titel beim Gastgeber.
Sektturnier: Ute Wenger und Lothar Schmidt. 3. Dosse-Hallen-Cup.
aufklappen ▾2010 – 2019: Verbandsliga, Talentino und neuer Vorstand
2010
Hallen-Regionalmeister: Anna Rentchen, Anna Pfennig, Jonas Körner und Mick Mokry. Jonas Körner gewinnt erneut in Cottbus.
Clubmeister: Ronny Sobek, Senioren: Dieter Winterle.
Einzelmeister auf Sand: Celina Stadie, Anna Pfennig und Jonas Körner.
Die Herren steigen in die Verbandsliga auf.
Ronny Sobek wird Vizemeister und Erster der Rangliste.
Jonas Körner wird Dritter beim Dunlop Junior Cup Ost Masters.
16 Kinder beim Sommerkurs, viele Sieger beim 4. S A O in Osterburg.
2011
Robert Matyschik und Jonas Körner siegen überlegen in Fleesensee. Hallenmeister Nord-Brandenburg: Anna Pfennig und Robert Matyschik.
1. Nostalgietreffen.
Die Damen 40+ werden Meister.
Die 1. Herren schaffen als erste Brandenburger Mannschaft den Klassenerhalt in der Verbandsliga Berlin-Brandenburg.
Regionalmeister: Leonie Köppe (U8), Julia Knieknecht (U12), Robert Matyschik (U14).
24 Kinder im Tenniscamp.
34. WTT mit Heimsiegen: Ronny Sobek gewinnt knapp gegen Robert Dicke, im Doppel siegen beide gemeinsam. Erstmals stehen zwei Wusterhausener im Finale der Regionalmeisterschaft.
Sektturnier: P. Körner und P. Neumann.
Ronny Sobek wird als erster Tennisspieler Sportler des Jahres im Landkreis OPR.
2012
Hallenmeister: Mick Mokry und Robert Matyschik, dazu viele Podestplätze.
Clubmeister: Ronny Sobek, Senioren: Ralf Matyschik.
Strukturiertes Training durch die Tennisakademie beim TCW.
Die Jugend U14 steigt in die Verbandsliga auf, die 2. Herren werden Meister der Bezirksliga, die 1. Herren scheitern knapp am Aufstieg in die Verbandsoberliga.
Viele Titel bei der Regionalmeisterschaft auf Sand, 18 Teilnehmer bei den Feriencamps.
Robert Dicke gewinnt erstmals das Wusterhausener Turnier – trotz Krämpfen – gegen Ronny Sobek.
6. Dosse-Hallen-Cup: Siege für Jenny Grundmann, Leonie Köppe und Ole Ludwig plus sechs weitere Podestplätze.
Beginn der Sanierung des Clubhauses.
2013
Sieger bei der Hallen-Regionalmeisterschaft: Leonie Köppe, Mick Mokry, Jonas Körner, Robert Matyschik.
Der Verein trauert um Roland Meuer. Wir verlieren einen Freund und Vorsitzenden. Fritz Meyer übernimmt die Leitung des Vereins.
Wir werden Talentino-Club. Auf Sand gewinnt Leif-Erik Beutz, Zweite werden Nils Bohnsack, Paul Depping und Mick Mokry.
Vereinsmeister: Ronny Sobek, Senioren: Ralf Matyschik. Alle Podestplätze bei den Herren gehen an P. Kabisch, R. Sobek und R. Dicke.
31 Teilnehmer bei zwei Feriencamps.
36. WTT erstmals als LK-Turnier (1. R. Sobek, 2. R. Dicke).
Fritz Meyer wird von Ministerin Dr. Martina Münch ausgezeichnet.
Robert Dicke gewinnt die 15. Schwedt Classics.
Der 7. Talentino Dosse-Hallen-Cup wird international.

In Erinnerung an Roland Meuer
2014
Jugend-Hallenmeister: Matteo Kelch (U10), Leonhard Bloche (U12), Jonas Körner (U14), Martin Kuska (U16), Robert Matyschik (U18).
Robert Dicke gewinnt nach 2002 und vielen Finalniederlagen zum zweiten Mal die Clubmeisterschaft.
Die 1. Herren verlieren die halbe Mannschaft und kämpfen mit neuer Besetzung bis zuletzt vergeblich um den Klassenerhalt.
Petra Körner gewinnt das 37. Wusterhausener Tennisturnier; bei den Herren verliert Robert Dicke das Finale denkbar knapp gegen Patrick Kabisch.
Jonas Körner gewinnt in Osterburg und erreicht bei weiteren DTB-Turnieren das Endspiel.
Viele Medaillen für die Jugend auch auf Sand.
Rekordmeldung beim 8. Talentino-DHC – Nele Pogodda (U8) und Matteo Kelch (U9) gewinnen.

Trainer Ronny Sobek
2015
Hallenmeister: Jonas Körner und Robert Matyschik.
Ein umgestürzter Baum zerstört den Zaun der Anlage.
Fünf Pokale für unsere Jugend auf Sand.
Die Jugendmannschaften U12 und U14 werden Meister und steigen völlig überraschend in die Verbandsoberliga auf.
Robert Dicke wird wieder Clubmeister.
Ronny Sobek wird Regionalmeister und besiegt Robert Dicke trotz abgewehrter Matchbälle in einem spannenden Finale.
2016
Hallen-Regionalmeister: Elen Westphal, Nele Pogodda, Tommy Lee Bresch, Jonas Körner.
Fritz Meyer wird mit der Goldenen Ehrennadel des TVBB ausgezeichnet.
Regionalmeister auf Sand: Luisa Timm und Jonas Körner.
Robert Dicke gewinnt das 39. Wusterhausener Tennisturnier. Er und Jonas Körner überraschen mit Spitzenplätzen bei den Potsdam Open.
Lothar Schmidt wird anlässlich seines 80. Geburtstags erstes Ehrenmitglied des TCW.

Auszeichnung für Fritz Meyer, März 2016
2017
Martin Kuska wird für sein Ehrenamt in Wusterhausen geehrt.
Alexander Kuchling gewinnt die Hallen-Regionalmeisterschaft in Wust (LK 11–23).
Jugend-Regionalmeister: Tommy Lee Bresch (U14), Jonas Körner (U18), außerdem Martin Kuska und Nils Bohnsack.
Sturm „Xavier“ richtet große Schäden an.
Der Landkreis zeichnet Fritz Meyer für seine langjährigen Verdienste um den Sport aus.
Robert Dicke wird zum vierten Mal in Folge Clubmeister.
40. Wusterhausener Tennisturnier mit über 32 Teilnehmern: Robert Dicke gewinnt das Finale überlegen, Martin Kuska überraschend das B-Feld.
Robert Dicke gewinnt die 3. Beelitz Open, Martin Kuska wird Dritter im B-Feld der Potsdam Open.
2018
Nils Bohnsack wird Hallen-Regionalmeister U14.
Frühjahrsinstandsetzung mit Hilfe der Feuerwehr und erstmals mit der Firma Vogl Sportbau.
Kücheneinsturz – neuer Fußboden in Küche, Büro und Eingang.
Robert Dicke wird zum fünften Mal in Folge Clubmeister.
1. Herren, 2. Herren und U18 belegen jeweils Platz 3, die Damen 40 werden in ihrer letzten Saison Zweite.
Jugendmeister: Norman Bresch (U10), Nele Pogodda (U12), Nils Bohnsack (U14).
Robert Dicke gewinnt das 60. Brandenburger Tennisturnier und wird Dritter der Potsdam Open (LK 4).
Erfolgreiches Tenniscamp.
Der Verein trauert um seinen Vorsitzenden Fritz Meyer.
2019
Neuer Vorstand: Martin Kuska wird Vorsitzender.
1. Junior Open in Wust, ausgerichtet von unserem Verein mit dem BSRK – Leonard Bloche gewinnt die U18. Bei den 2. Junior Open in Wusterhausen gewinnt Johann Kindt die U12, Nils Bohnsack und Tommy Lee Bresch werden Zweiter und Dritter.
Neuer Tiefbrunnen.
Antrag auf EU-Fördermittel für die Erneuerung der vier Plätze, neue Bewässerung, Zaunanlage, Gehwege und Terrasse (geschätzte Kosten ca. 200.000 €).
Neues Vereinslogo und neues Wappen.
Robert Dicke wird zum sechsten Mal in Folge Clubmeister, Nils Bohnsack Jugend-Clubmeister.
Die 1. Herren spielen bis zum letzten Spieltag um den Aufstieg in die Verbandsliga und werden Dritter.
Nach drei Jahren wieder eine U12 in Berlin – die Klasse wird gehalten.
Die Sparkasse OPR spendet eine Walze, die Raiffeisenbank OPR 685 €.
Erfolgreiches Tenniscamp mit großer Teilnahme.
Ronny Sobek gewinnt die Havellandmeisterschaft (Martin Kuska Zweiter) und die Krynos Open in Berlin-Tegel.
42. Wusterhausener Tennisturnier: Robert Dicke verliert ein dramatisches Finale der Herren A (LK 1–11), Miguel Plonczak das Finale der Herren B (LK 11–23).
Martin Kuska wird Zweiter im B-Feld der Potsdam Open, Robert Dicke verliert dort das Finale.
Jonas Körner gewinnt das 61. Brandenburger Tennisturnier.
aufklappen ▾2020 – 2025: Neue Anlage, neues Tennishaus, Mitgliederrekord
Ausführlich mit vielen Fotos, Presseberichten und allen Ergebnissen: Chronik 2020–2025 (PDF)
2020
Corona bremst den Saisonstart – Training erst ab Mai, Punktspiele ab Juni. Die Frühjahrsinstandsetzung erledigen wir erstmals in Eigenregie.
Die 2. Herren werden überraschend Meister der Bezirksklasse I, die 1. Herren belegen Platz 3 in der Verbandsliga Berlin-Brandenburg.
Robert Dicke wird 90. der Deutschen Rangliste Herren 30.
Tenniscamp vom 7. bis 12. August.
Vom 15. September bis 5. Dezember werden unsere Tennisplätze komplett saniert – mit neuem Unterbau, Ziegelmehl und neuem Zaun.
2021
Am 21. März wird das erste Spiel auf der neuen Anlage ausgetragen. Die Sanierung kostete rund 400.000 € und wurde mit Leader-Fördermitteln und durch die Gemeinde finanziert.
Am 13. August feiern wir die offizielle Platzeröffnung und 70 Jahre Tennis in Wusterhausen.
Mitgliederversammlung am 21. Mai mit 28 Mitgliedern – so viele wie lange nicht. Der Vorstand um Martin Kuska wird einstimmig bestätigt.
Die 2. Herren verteidigen ihren Titel in der Bezirksklasse I.
Premiere der 1. Wusterhausen Open, dazu ein Kinder-Eltern-Turnier und das Tenniscamp.
Robert Dicke gewinnt das 43. Wusterhausener Tennisturnier und wird 92. der Deutschen Rangliste M35.
2022
Die 1. Herren gewinnen die Bezirksoberliga und steigen in die Verbandsliga auf.
Robert Dicke holt seinen 8. Vereinsmeistertitel und erreicht mit Platz 48 erstmals die Top 50 der Deutschen Rangliste M35.
Ronny Sobek gewinnt die 2. Wusterhausen Open, Nils Bohnsack wird Kreismeister im Havelland.
Über 100 Mitglieder: Beim 44. WTT begrüßen wir Gerrit Dlugaiczyk als 100. Mitglied – ein Vereinsrekord und ein Wunsch, den schon Fritz Meyer hatte.
Das Tenniscamp findet zum 18. Mal statt – es wird „volljährig“.
2023
Jonas Körner wird erstmals Vereinsmeister und beendet damit die lange Ära Sobek/Dicke. Er gewinnt außerdem die 3. Wusterhausen Open, das 45. WTT und das 64. Brandenburger Turnier.
Die 1. Herren steigen nach einer spannenden Saison aus der Verbandsliga ab.
Erstmals seit Jahren startet wieder eine U18-Mädchenmannschaft – Platz 4 in der ersten Saison.
Ronny Sobek wird Kreismeister im Havelland und gewinnt bei den Wusterhausen Open zum zweiten Mal in Folge die Herren 40.
Mitgliederrekord: 122 Mitglieder, darunter 55 Kinder und Jugendliche.
Dennis Rogge kommt in den erweiterten Vorstand.
Erste Weihnachtsfeier seit vielen Jahren mit 35 Gästen.
2024
Jonas Körner verteidigt seinen Titel als Vereinsmeister.
Die 1. Herren werden Vizemeister der Bezirksoberliga, die U18-Mädchen Zweite der Bezirksoberliga II, die neue U15 belegt Platz 4.
Bei den 4. Wusterhausen Open gewinnen Jonas Körner und Ronny Sobek – für Ronny der dritte Sieg in Folge.
Jonas Körner gewinnt das 46. WTT im Traumfinale gegen Robert Dicke – sein zweiter Titel in Folge.
20 Jahre Tenniscamp – mit 18 Kindern und einem Ausflug in die Funtasy-World.
Fördermittel für den Umbau des Tennishauses werden bewilligt – 180.000 € statt der ursprünglich geplanten 132.000 €. Im Dezember beginnen die Bauarbeiten.
2025
Umbau des Tennishauses mit neuen Umkleiden und Sanitäranlagen – Bauzeit rund sieben Monate, Gesamtkosten rund 180.000 €. Im Juli ist der Umbau abgeschlossen.
Die U15 männlich wird Meister der Bezirksliga I und steigt auf.
Wir erhalten zum ersten Mal den Pokal des Landrates für die beste Nachwuchsarbeit im Landkreis – dazu einen Scheck über 1.000 €.
Beim 47. Wusterhausener Tennisturnier wird Nele Gaetke Zweite bei den Damen, Lara Winkler Dritte.
Elias Linke gewinnt die U15 bei den 7. Junior Open in Wittenberge.
Abschied von unserer Hauskatze „Steffi“, die uns einige Jahre zuvor zugelaufen war.
Ausblick: 2026 feiert der Tennisclub 75 Jahre Tennis in Wusterhausen.
Der Tennisclub heute
Heute hat der Tennisclub Wusterhausen rund 115 Mitglieder. In verschiedenen Mannschaften – vom Kleinfeld- bis zum Seniorentennis – spielen wir überwiegend in den höheren Spielklassen des TVBB und der Region Nord-Brandenburg. Je nach Leistungsstärke nehmen viele Mitglieder an Clubturnieren, regionalen Meisterschaften oder überregionalen Turnieren teil.
Besonders bekannt ist der Club als Turnierausrichter: Mit vielen Helferinnen und Helfern, Übungsleitern und Trainern hat sich der TC Wusterhausen weit über die Region hinaus einen Namen gemacht – und will die Fahne des Vereins auch künftig hochhalten.
Mehr zum Verein: Vorstand & Vorstandshistorie · WTT-Turniersieger · Fotoalben
Ihr habt alte Fotos, Zeitungsartikel oder Erinnerungen an den Tennisclub? Wir freuen uns über Ergänzungen zur Chronik – meldet euch gern über unser Kontaktformular.









